MR²ConsultingErstgespräch

Du berätst.
Den Rest übernehmen wir.

Von der Zulassung bei der BAFA bis zur Auszahlung beim Klienten — ein System, das den Vorgang führt. Jeder Schritt, der bei uns liegt, ist in 24 Stunden erledigt.

LaufzettelFür Beratungsunternehmen im BAFA-Programm für KMU
  1. 01Anfrage — du
  2. 02Förderantrag — wir, in 24 Stunden
  3. 03Die Beratung — du
  4. 04Der Bericht — wir, in 24 Stunden
  5. 05Deine Unterschrift — du
  6. 06Unterlagen & Unterschriften — wir, in 24 Stunden
  7. 07Verwendungsnachweis & Auszahlung — wir, in 24 Stunden
  • 2021seit diesem Jahr begleiten wir Fördervorgänge
  • 500+positive Förderanträge in 2025 und 2026
  • 300+begleitete Unternehmen
  • 24 hfür jeden Schritt, der bei uns liegt

Beratungsunternehmen, die damit arbeiten

  • 2bdifferent
  • Adrian Hilbertz
  • Alex Hauk
  • Andre Ottlik
  • Benner Consulting
  • Britta Adler
  • Christof Schmid
  • Dealcreators
  • Fd Media
  • Gamechanger
  • Haase Unb
  • Hanse Performance
  • Jan Philip Berg
  • Kundenschmiede
  • Markus Hecht
  • Part Of Media
  • Profisfinder
  • Service Buero Fuchs
  • Sophia Ammon
  • Squidds
  • Uwe Fendl

Was Berater sagen

Nicht von uns.

MR² hat uns gerade beim Einstieg in die BAFA-Akkreditierung hervorragend unterstützt — vor allem, weil wir einen eigenen Versuch der BAFA-Akkreditierung zwei Jahre zuvor nach mehreren BAFA-Runden abgebrochen haben. Weiter schätzen wir sehr den Support und die Expertise bei Fragen zu BAFA-belastbaren Angebotsinhalten sowie bei der konkreten Abwicklung der laufenden BAFA-Projekte — gerade, wenn es da von Kundenseite Unsicherheiten gibt.
Clemens ArnoldClemens ArnoldGeschäftsführer, 2bdifferent GmbH & Co. KG
Wir arbeiten bei unseren BAFA-Anträgen seit langer Zeit mit MR²Consulting und dem Team von Markus Ruediger zusammen und sind rundum zufrieden. Besonders hervorzuheben ist sein hervorragendes Dashboard, über das jederzeit der aktuelle Stand aller Anträge, Dokumente und Fristen transparent einsehbar ist. Auch sein schnelles und zuverlässiges Antwortverhalten ist vorbildlich. Besonders überzeugend: Bis heute wurde keiner unserer über Markus begleiteten BAFA-Anträge abgelehnt. Klare Empfehlung!
Olaf LülingOlaf LülingInhaber, KundenSchmiede
Ich bin über Markus überhaupt erst richtig in das Thema BAFA reingekommen. Am Anfang waren für mich viele Abläufe und Formalitäten noch ziemlich kompliziert, aber Markus hat mir das Ganze Schritt für Schritt erklärt und mich bei den ersten Vorgängen begleitet. Wenn irgendwo ein Problem oder eine Rückfrage kommt, ist er schnell erreichbar und hilft unkompliziert weiter. Heute ist BAFA ein fester Bestandteil meines Geschäfts und eröffnet mir bei meinen Kunden ganz andere Möglichkeiten.
Anatol AckermannAnatol AckermannInhaber, Profis-Finder
Ich habe die BAFA-Anträge jahrelang selbst gemacht und dabei jedes Mal Stunden verloren: Antrag, Verwendungsnachweis, Beraterbericht, Rückfragen vom Amt. Seit ich das an MR²Consulting abgegeben habe, kümmere ich mich nur noch um die eigentliche Beratung. Markus Ruediger und sein Team kennen das Programm bis ins Detail, wissen genau, worauf die Bewilligungsstelle achtet, und liefern die Unterlagen so sauber ab, dass es bisher keine einzige Nachforderung gab.
Rico SchinkelRico SchinkelGeschäftsführer, Sesobra Marketing
Ich bin seit den Anfängen bei MR²Consulting, und ich kann deshalb den Unterschied beurteilen, den das neue Portal gemacht hat. Die Abwicklung war vorher schon gut, aber seit rund eineinhalb Jahren ist es eine andere Welt. Ich logge mich ein, trage die Daten zum Mandat ein, lade die Unterlagen hoch, fertig. Antragstellung, Formulare, Verwendungsnachweis, die ganze Kommunikation mit dem BAFA, all das läuft von da an ohne mein Zutun. Ich muss nicht mehr wissen, welches Formular gerade aktuell ist oder was das BAFA diesmal anders sehen will, das steckt schon drin. Wenn ich etwas nachreichen soll, sehe ich das im Portal und bin in zwei Minuten durch. Früher saß ich pro Fall Stunden am Schreibtisch, heute sind es Minuten. Ich konzentriere mich auf meine Beratung, das Portal kümmert sich um den Rest. Wer noch alles selbst zusammenklickt, verschenkt jede Woche wertvolle Zeit.
Jan Philip BergJan Philip BergGeschäftsführer, Jan Philip Berg
MR² hat Know-how und den Zugang zu Fördermittel-Gebern, was Zeit, Geld und Nerven spart. Gut erreichbar helfen Sie auch, wenn die Deadlines mal knapp werden. Für Berater, die sich weniger um Bürokratie kümmern wollen und für ihre Kunden auch in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten einen Vorteil bieten möchten, ein gutes Angebot!
André OttlikAndré OttlikUnternehmensberater
Die Arbeit mit Markus und seinem Team bringt sogar Spaß in die Antragstellung :-) Ansprechendes Dashboard, superschnelle Reaktionszeiten und klare Prozessführung für mich und meine Kunden. Ich kenne die Antragstellung mit und ohne MR²Consulting und werde nie wieder zurückgehen. Darüber hinaus wurden alle Anträge genehmigt und extrem schnell bezahlt. Eine Nachfrage der Behörde wurde souverän, schnell und erfolgreich beantwortet und gelöst. Mit voller Transparenz und Abstimmung mit mir. Bin sehr begeistert. Weiter so!
Markus HechtMarkus HechtInhaber

Zum Anhören

Ein Berater, ein Podcast, keine Regie.

Alex Hauk arbeitet mit dem Portal und hat uns in seinen Podcast eingeladen. Neunzig Minuten, nichts abgesprochen. Hier sind drei Ausschnitte.

Alex Hauk, Berater im Portal. Warum er den Podcast vorgeschlagen hat, und was sich für ihn geändert hat. 44 Sekunden.
Das Rechenbeispiel. Markus rechnet vor, was beim Klienten bleibt.
Verkauf deine Leistung. Warum die Förderung nicht das Angebot ist.

Aus dem Podcast „Schatz, wir müssen reden!“ von Alex Hauk, Folge vom 29.09.2026. Die ganze Folge steht auf seinem YouTube-Kanal. Danke, Alex.

Sieben Schritte. Drei gehören dir.

So läuft ein Vorgang von der ersten Anfrage bis zum Geldeingang. Links stehen die drei Schritte, die niemand für dich machen kann. Rechts alles andere.

  1. 01

    Anfrage

    Du

    Du gibst deinen Link weiter. Dein Klient füllt aus, die Daten liegen bei dir — nichts abtippen, nichts nachfassen.

  2. 02

    Förderantrag

    24 h

    Der Antrag geht bei der BAFA ein. Fördersatz, Region, Fristen sind gerechnet, bevor du sie suchen musst.

  3. 03

    Die Beratung

    Du

    Das ist deine Leistung, und sie bleibt es. Wir fassen sie nicht an — wir sorgen dafür, dass sie der einzige Teil ist, für den du Zeit brauchst.

  4. 04

    Der Bericht

    24 h

    Du lieferst die Inhalte deiner Beratung. Was daraus wird, liegt fertig vor: BAFA-Struktur, Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, dein Briefpapier, dein Schreibstil. Du liest, ergänzt, gibst frei.

  5. 05

    Deine Unterschrift

    Du

    Du zeichnest den Bericht. Das darf niemand für dich tun — danach geht er zu deinem Klienten.

  6. 06

    Unterlagen & Unterschriften

    24 h

    Dein Klient zeichnet gegen und lädt hoch — ohne Konto, ohne Passwort, über einen Link. Fehlt etwas, erinnern wir. Du telefonierst niemandem hinterher.

  7. 07

    Verwendungsnachweis & Auszahlung

    24 h

    Eingereicht und täglich nachgehalten. Du siehst den Stand bei der BAFA, ohne zu fragen — bis das Geld beim Klienten ist.

Die 24 Stunden sind unsere Bearbeitungszeit. Was die BAFA danach für Prüfung und Bescheid braucht, liegt nicht bei uns — und das versprechen wir deshalb auch nicht.

Ein Blick hinein

So sieht das aus.

Aufnahmen aus dem Portal. Die Firmen darin sind erfunden — echte Klientendaten zeigen wir nicht, auch nicht die eigenen.

Vorgangsübersicht im MR² Portal mit Filtern nach Phase
Alle Vorgänge auf einer Seite. Gefiltert nach Phase, mit Frist und Status je Zeile. Kein Nachfragen, kein Suchen im Postfach.
Statusleiste eines Vorgangs mit den neun Phasen
Neun Phasen, ein Vorgang. Dieselbe Leiste, die im Laufzettel oben beschrieben ist — nur eben im Betrieb.
Klientenportal: Ansicht für den Klienten ohne Konto
Was dein Klient sieht. Ohne Konto, ohne Passwort — auf deinem Briefpapier. Er lädt hoch, du siehst es sofort.

Was im Portal steckt

Ein Ort für alles, was nicht Beratung ist.

Kein Trello, keine Excel-Liste, keine Suche im Postfach nach dem einen Anhang von vor drei Wochen.

Vor dem Auftrag

  • Anfrageformular unter deinem eigenen Link
  • Förderrechner: Postleitzahl rein, Fördersatz raus
  • Leitstellen und Regionalpartner für das Informationsgespräch
  • Jede Anfrage sofort im Dashboard, ohne E-Mail-Suche

Im Auftrag

  • Antragstellung bei der BAFA
  • Berichtsassistenz auf deinem Briefpapier, in deinem Schreibstil
  • Klientenportal ohne Konto und ohne Passwort
  • Unterschriftenlauf mit Stand je Dokument
  • Prüfung der Unterlagen schon beim Hochladen

Nach dem Auftrag

  • BAFA-Status, täglich automatisch abgefragt
  • Verwendungsnachweis vorbereitet und eingereicht
  • Fristenwarnung vier Wochen vorher
  • Hilfe-Center und Support, wenn doch mal etwas hakt

Der andere Grund

Was die Förderung mit deinem Angebot macht.

Zeit sparen ist der offensichtliche Teil. Der andere ist der, über den seltener geredet wird: Ein gefördertes Angebot bekommt schneller ein Ja. Nicht, weil du billiger wirst — sondern weil dein Klient über eine kleinere Zahl entscheidet.

Rechne es für deinen Klienten durch

Zuschuss der BAFA
2.800 €
Trägt dein Klient
700 €

Deine Stunde146 €

Was sie deinen Klienten real kostet29 €

Dein Honorar bleibt, wie es ist. Kleiner wird nur der Betrag, über den dein Klient entscheidet.

bis 80 %

trägt nicht dein Klient

Bei 3.500 Euro netto Beratung bleiben bei ihm je nach Standort 1.750 oder 700 Euro. Dein Honorar ändert sich dadurch nicht — kleiner wird nur der Betrag, über den er entscheiden muss.

0 €

musst du vorstrecken

Du stellst deine Rechnung wie bei jedem anderen Auftrag, und dein Klient begleicht sie vollständig. Den Zuschuss holt er sich danach. Er wartet auf Geld, das zurückkommt — nicht auf Geld, das weggeht.

31.12.2028

so lange läuft das Programm jetzt

Die BAFA-Förderung ist amtlich verlängert. Je Klient bis zu zwei geförderte Beratungen im Jahr, je nach Standort bis zu 5.600 Euro Zuschuss.

Woher die Zahlen kommen. Aus dem BAFA-Merkblatt zur Förderung von Unternehmensberatungen für KMU: 80 % in den neuen Bundesländern (ohne Berlin und die Region Leipzig) sowie in den Regionen Lüneburg und Trier, 50 % in den übrigen. Förderfähig sind höchstens 3.500 Euro netto, und es gilt ein Kontingent von zwei Beratungen je Jahr und fünf innerhalb der Geltungsdauer der Richtlinie, die bis 31.12.2028 läuft. Über die Bewilligung entscheidet die BAFA — einen Anspruch auf Förderung gibt es nicht.

Was gefördert werden kann

Hinter fast jedem Coaching steckt eine Beratung.

Gefördert wird nicht deine Berufsbezeichnung, sondern was du beim Klienten tust: analysieren, Schwachstellen benennen, Empfehlungen geben. Vier Beispiele, und wo jeweils die Grenze liegt.

Du coachst Führungskräfte und Teams

Führung und Zusammenarbeit im Unternehmen

  • Aufgabenverteilung und Entscheidungswege aufnehmen
  • Reibung bei Abstimmung und Übergaben benennen
  • Rollen, Besprechungen und Feedback neu ordnen

Nicht dabeiEinzelcoaching zur persönlichen Entwicklung. Gefördert wird die Organisation, nicht die Person.

Du machst Marketing oder Social Media

Marketingprozesse und Zielgruppenansprache

  • Wer im Unternehmen was verantwortet, aufnehmen
  • Lücken zwischen Angebot, Zielgruppe und Ansprache benennen
  • Ablauf, Zuständigkeiten und Redaktionsplan empfehlen

Nicht dabeiBeiträge erstellen, Anzeigen schalten, Kampagnen betreuen. Das ist Umsetzung.

Du trainierst Vertrieb

Interne Vertriebsprozesse und Kundenbetreuung

  • Den Weg von der Anfrage bis zum Auftrag aufnehmen
  • Wo Anfragen liegen bleiben und warum
  • Abläufe, Übergaben und Kennzahlen empfehlen

Nicht dabeiAkquise im Namen des Klienten und „mehr Umsatz“ als Beratungsziel.

Du berätst zu Digitalisierung

Digitale Werkzeuge in internen Abläufen

  • Systeme, Datenflüsse und Medienbrüche aufnehmen
  • Doppelte Arbeit und fehlende Schnittstellen benennen
  • Zielbild und Reihenfolge der Einführung empfehlen

Nicht dabeiSoftware einrichten oder programmieren. Gefördert wird der Plan, nicht die Ausführung.

So ist jede geförderte Beratung gebaut.

Ein Beispiel über 24 Stunden, dieselbe Zahl wie im Rechner oben. Höchstens 40 Stunden sind möglich. Reisezeit, Pausen und das Schreiben des Berichts zählen nicht mit.

  1. 6 hIst-Aufnahme und Analyse
  2. 4 hSchwachstellen und Ursachen
  3. 8 hHandlungsempfehlungen
  4. 4 hUmsetzungsanleitung
  5. 2 hErgebnisbesprechung
Was in keinem Fall gefördert wird.
  • Überwiegend Rechts-, Versicherungs- oder Steuerfragen
  • Überwiegend Fördermittelberatung
  • Vermittlung oder Verkauf eigener Produkte
  • Beratungen über 40 Stunden, auch nicht anteilig
  • Bei Ärzten, Psychotherapeuten und Heilpraktikern alles außer Qualitätsmanagement

Beispiele, keine Zusage. Die Themen zeigen, wo die Grenze zwischen Beratung und Umsetzung verläuft. Ob ein Vorhaben gefördert wird, entscheidet die BAFA im Einzelfall. Ob dein Angebot passt, sagen wir dir im Erstgespräch.

Noch nicht gelistet

Die BAFA-Zulassung kostet dich nichts.

Wer im KMU-Programm abrechnen will, muss bei der BAFA gelistet sein. Das ist kein Formular, das ist ein Verfahren. Wir führen dich hindurch — vollständig, ohne Rechnung und ohne dir vorher etwas abzuverlangen.

Der Haken
Keiner. Es gibt keine Verpflichtung, deine Vorgänge danach über uns abzuwickeln. Wir gehen mit unserem Wissen in Vorleistung und arbeiten auf Vertrauensbasis.
  1. 01

    Anmelden

    Du legst dein Konto im Portal an.

  2. 02

    Fragebogen

    Du trägst deine Daten einmal ein. Etwa eine halbe Stunde.

  3. 03

    Anmeldung bei der BAFA

    Unser System registriert dich vollautomatisch im BAFA-Portal. Du musst dort nichts anklicken.

  4. 04

    Beratererklärung

    Das Portal erstellt sie fertig. Du druckst sie aus und unterschreibst.

  5. 05

    Unterlagen hochladen

    Unterschriebene Beratererklärung, gewerblicher Nachweis (nicht älter als vier Wochen), Lebenslauf und QM-Handbuch — alles zurück ins Portal.

  6. 06

    Freischaltung

    Ist alles vollständig, reichen wir bei der BAFA ein. Zwei bis drei Werktage später bist du gelistet.

Kein QM-Handbuch?

Kein Problem — gib es bei der Anmeldung an. Dann führen wir dich durch unseren QM-Fragebogen und erstellen daraus dein individuelles Handbuch, auf deinem Briefpapier.

Zum Vergleichen

Frag jeden dasselbe.

Wenn du gerade mehrere Angebote nebeneinander liegen hast, hilft dir keine Leistungsliste — die sehen alle gleich aus. Diese sieben Fragen trennen sie. Unsere Antworten stehen dabei. Halt sie neben die der anderen.

  • Was kostet die Zulassung?

    Registrierung, Beratererklärung, Gewerbenachweis, QM-Handbuch — dafür stellen wir keine Rechnung. Anderswo ist genau dieser Schritt ein Produkt, und der Markt ruft dafür zwischen knapp 500 und rund 5.000 Euro auf. Am unteren Ende ein Preisblatt mit 497 Euro, in Raten bis 642. Am oberen Ende ein Angebot über 4.997 Euro — für denselben Schritt, der bei uns nichts kostet.

    0 €
  • Wann wird bezahlt?

    Nicht im Voraus. Wir verdienen erst, wenn du den Auftrag in der Tasche hast und feststeht, dass dein Kunde deine Rechnung begleicht. Bis dahin tragen wir den Aufwand.

    danach
  • Was kostet ein Monat, in dem nichts anliegt?

    Keine Grundgebühr, kein Abo, keine Mindestabnahme. Abgerechnet wird pro Antrag. Ein ruhiger Sommer kostet dich keinen Cent.

    nichts
  • Binde ich mich an irgendetwas?

    Keine Laufzeit, keine Kündigungsfrist, keine Verpflichtung, deine Vorgänge über uns abzuwickeln — auch nicht nach der kostenlosen Zulassung. Wir arbeiten auf Vertrauensbasis.

    nein
  • Wo sehe ich, wo mein Vorgang gerade steht?

    Im Portal, rund um die Uhr, auch vom Handy. Den BAFA-Status holen wir täglich automatisch. Du musst niemanden anrufen und keine Geschäftszeiten abwarten, um zu wissen, woran du bist.

    jederzeit
  • Setzt ihr KI ein — und wohin gehen dabei die Daten?

    Ja, für die Berichtsassistenz — und die läuft in Frankfurt am Main, wie Datenbank, Dokumente und der Mailversand auch. Die Inhalte deiner Beratung verlassen die EU nicht. Zu jedem Vorgang steht im Prüfprotokoll, wo die Assistenz gearbeitet hat; das ist nachweisbar, nicht nur behauptet. Manche Anbieter nennen immerhin, in welchem Rechenzentrum ihre Datenbank steht. Dass in ihrem Prozess überhaupt ein Sprachmodell steckt, schreibt keiner hin.

    Frankfurt
  • Wem gehört der Klient am Ende?

    Dein Logo, dein Briefpapier, deine Rechnung, dein Name auf jedem Dokument. Die Vertragsbeziehung besteht zwischen dir und deinem Klienten — wir arbeiten in deinem Auftrag, geregelt in einem Auftragsverarbeitungsvertrag.

    dir

Woher die Zahlen kommen. Angaben anderer Anbieter zur Beraterzulassung, Stand September 2026. Die 497 Euro stehen öffentlich auf einem Preisblatt, in Raten bis 642 Euro. Die 4.997 Euro stehen auf keiner Website: Das ist der Preis, den wir auf Anfrage genannt bekommen haben. Wir nennen bewusst keinen Namen — die Spanne findest du selbst, sobald du zwei Angebote einholst.

Ein Wort zum Datenschutz

Acht Sätze, die niemand sonst hinschreibt.

Du arbeitest mit den Zahlen fremder Unternehmen. Wer dir dafür ein Portal hinstellt, sollte sagen können, was darin mit ihnen passiert — und zwar in Sätzen, die man nachprüfen kann. Hier sind unsere.

  1. Alles, woraus dein Bericht wird, bleibt in der EU

    Datenbank, hochgeladene Dokumente und die Berichtsassistenz laufen in Frankfurt am Main. Zu jedem Vorgang steht im Prüfprotokoll, wo die Assistenz gearbeitet hat — nachlesbar, nicht nur zugesagt.

  2. Auch die Post an deine Klienten bleibt in der EU

    Jede Benachrichtigung — Dokumentenanforderung, Unterschriftenlink, Fristerinnerung — wird in Frankfurt am Main versendet und dort protokolliert. Auch die Empfängeradressen und Betreffzeilen, in denen die Namen deiner Klienten stehen. Genau daran scheitern die meisten: Der Versand läuft längst in Europa, die Protokolle liegen weiter anderswo.

  3. Deine Klientendaten trainieren kein KI-Modell

    Vertraglich ausgeschlossen. Was du eingibst, bleibt dein Vorgang und wird nicht Trainingsmaterial — weder bei uns noch bei einem Dienstleister.

  4. Deine BAFA-Zugangsdaten liegen verschlüsselt

    AES-verschlüsselt gespeichert und nie im Klartext ausgegeben. Auch nicht uns gegenüber.

  5. Jeder Zugriff auf einen Vorgang wird protokolliert

    Statusänderungen, Uploads und Zugriffe mit Zeitpunkt und Urheber. Wer wann was gesehen hat, ist im Nachhinein feststellbar.

  6. Kein Berater sieht die Vorgänge eines anderen

    Jede Schnittstelle prüft Anmeldung, Rolle und Eigentümerschaft am Vorgang — bei jedem einzelnen Aufruf, nicht nur beim Anmelden.

  7. Du weist an, wir führen aus

    Verantwortlich für die Daten deiner Klienten bleibst du. Wir verarbeiten sie ausschließlich auf deine Weisung, geregelt nach Artikel 28 DSGVO.

  8. Am Ende bekommst du sie zurück — oder wir löschen sie

    Nach Beendigung der Zusammenarbeit, auf deine Wahl. Und zu jedem einzelnen Vorgang gibt es Ausgabe und Löschung schon währenddessen.

Kein Anbieter in diesem Markt schreibt hin, ob eine KI mitschreibt.

Das ist keine Floskel, sondern eine Beobachtung — und du kannst sie in fünf Minuten überprüfen. Sieh dir die Seiten der anderen Anbieter an und such nach einer Antwort auf drei Fragen: Steckt in dem Prozess ein Sprachmodell? Welches? Und wo rechnet es?

Den Standort der Datenbank nennen einige — das ist die leichtere Hälfte, und wer sie beantwortet, hat schon mehr getan als die meisten. Die andere Hälfte beantwortet keiner. Wenn du einen findest, sag uns Bescheid: dann streichen wir diesen Satz.

Jeder dieser acht Punkte ist eine vertragliche Zusage, keine Absichtserklärung. Nachlesbar im Auftragsverarbeitungsvertrag, mitsamt der vollständigen Liste unserer Dienstleister und ihrer Standorte. Stand: 7. September 2026.

Wer dahinter sitzt

Wir zwei.

Kein Vertrieb, kein Ticketsystem. Wer bei uns anfragt, spricht mit einem von uns beiden, und wir sehen jeden Vorgang, der bei uns liegt.

Mehr über uns
Markus Th. Ruediger
Markus Th. RuedigerHat selbst beraten und Vorgänge begleitet. Im Erstgespräch sitzt er dir gegenüber.
Manuela Ruediger
Manuela RuedigerJede Anfrage landet zuerst bei ihr. Sie behält Fristen und Unterlagen im Blick.

Bevor du fragst

Die Fragen, die immer kommen.

Wer schreibt den Bericht?

Du. Die Beratungsinhalte kommen von dir — was du gemacht, was du empfohlen, was du dem Unternehmen mitgegeben hast. Daraus entsteht der Bericht in der Struktur, die die BAFA erwartet, auf deinem Briefpapier und in deinem Schreibstil. Du liest ihn, änderst was du ändern willst, und gibst frei. Ohne deine Freigabe geht nichts raus, denn verantwortlich bist du.

Warum ihr? Ich kann meine Berichte doch längst von einer KI schreiben lassen.

Kannst du. Die Frage ist nur, ob die BAFA ihn annimmt. Wir haben über 500 Vorgänge begleitet und dabei gesehen, woran es scheitert — und es scheitert fast nie an der Sprache. Es scheitert an Formalien: an einem Kapitel, das fehlt, an einer Formulierung, die nach Umsetzung statt nach Beratung klingt, an einem Bericht, der nicht zu dem passt, was im Antrag steht. Ein allgemeines Sprachmodell schreibt einen Text, der gut klingt. Es weiß nicht, was in einem Bericht nicht stehen darf. Es kennt deinen Antrag nicht — nicht dein Beratungsziel, nicht deine Beratungstage, nicht deine Rechnung. Und es merkt nicht, wenn dein dritter Bericht in diesem Jahr dem ersten zu ähnlich sieht. Die BAFA sieht das, sie hat deine anderen auch. Dazu kommt: Was du in ein allgemeines KI-Werkzeug eintippst, sind die Geschäftszahlen deines Klienten — dafür bist du verantwortlich. Und der Bericht ist ohnehin nur ein Teil der Arbeit. Er stellt keinen Antrag, holt keine Unterschrift ein, reicht keinen Verwendungsnachweis ein und merkt sich keine Frist.

Ich habe Vorlagen und einen Musterbericht. Reicht das nicht?

Für den ersten Bericht meistens schon. Eine Vorlage zeigt dir, welche Kapitel die BAFA sehen will, und das ist viel wert. Beim fünften wird es dünner. Eine Vorlage kennt deinen Antrag nicht — nicht dein Beratungsziel, nicht deine Beratungstage, nicht die Zahlen aus deiner Rechnung. Sie merkt auch nicht, wenn dein dritter Bericht in diesem Jahr dem ersten zu ähnlich sieht; die BAFA merkt es, sie hat deine anderen auch. Und sie endet genau dort, wo der längere Teil der Arbeit anfängt: Unterschriften, Fristen, Verwendungsnachweis, Rückfragen der Leitstelle. Der Unterschied ist nicht die Vorlage. Der Unterschied ist, dass es beim dreißigsten Vorgang noch genauso läuft wie beim ersten.

Was heißt „24 Stunden" genau?

Jeder Schritt, der bei uns liegt, ist innerhalb eines Werktags erledigt. Antrag, Bericht, Verwendungsnachweis, Rückfragen. Du wartest nicht auf uns — im Zweifel warten wir auf dich. Was die BAFA danach braucht, ist Behördenzeit: die Freischaltung als Berater dauert zwei bis drei Werktage, Prüfung und Bescheid länger. Darauf haben wir keinen Einfluss und versprechen deshalb nichts.

Was kostet das?

Pro Antrag, nicht pro Monat. Für die Nutzung des Portals und für jede Antragsbearbeitung gibt es feste Preise — du weißt vorher, was ein Vorgang kostet. Monatliche Grundgebühren gibt es nicht: Wir verdienen erst, wenn du den Auftrag in der Tasche hast und feststeht, dass dein Kunde deine Rechnung begleicht. Liegt bei dir nichts an, kostet dich auch nichts. Wer viele Anträge im Jahr abwickelt, bekommt eine eigene Vereinbarung — was dabei für dich herauskommt, rechnen wir im Erstgespräch an deinen Zahlen durch.

Ich bin noch nicht bei der BAFA gelistet. Geht das trotzdem?

Ja, und sie kostet dich nichts. Registrierung, Beratererklärung, Gewerbenachweis und QM-Handbuch übernehmen wir vollständig — ohne Rechnung, ohne Vertrag und ohne Verpflichtung, deine Vorgänge danach über uns abzuwickeln. Wir gehen bewusst in Vorleistung. Was wir über dieses Verfahren wissen, steht in keinem Merkblatt, und genau das bekommst du, bevor du irgendetwas zugesagt hast. Ob du danach mit uns arbeitest, entscheidest du, wenn du gesehen hast, wie wir arbeiten — nicht vorher. Wir arbeiten auf Vertrauensbasis, und das hat bisher besser getragen als jede Bindungsklausel.

Ich bin schon gelistet und arbeite seit Jahren. Bringt mir das etwas?

Dann fällt die Zulassung weg und du steigst bei der ersten Anfrage ein. Laufende Vorgänge übernehmen wir nicht: Was bei der BAFA schon im Verfahren ist, führst du zu Ende wie bisher. Alles, was danach neu hereinkommt, läuft über das Portal.

Geht das auch mit Kunden, die ich schon lange berate?

Ja. Es zählt das Unternehmen, nicht wie lange ihr euch kennt. Je Unternehmen sind zwei geförderte Beratungen im Jahr möglich, je nach Standort bis zu 5.600 Euro Zuschuss. Zwei Dinge musst du beachten. Gefördert wird nur, was nach der Förderzusage beginnt; eine Beratung, die schon läuft, lässt sich nicht nachträglich fördern. Und ein verbindlicher Beratungsvertrag darf erst nach der Zusage geschlossen werden. Davor geht eine unverbindliche Absichtserklärung. Wie die aussieht, steht im Hilfe-Center des Portals.

Wie reagieren Klienten, wenn ich die Förderung anspreche?

Meist mit einer Gegenfrage: Was muss ich dafür tun? Die ehrliche Antwort ist kurz. Ein paar Angaben zum Unternehmen, eine Erklärung, dass es weniger als 250 Mitarbeitende hat, ein paar Unterschriften und am Ende der Kontoauszug als Zahlungsnachweis. Alles über einen Link, ohne Konto und ohne Passwort. Wichtig ist, wie du sie ansprichst. Verkauf deine Beratung, nicht den Zuschuss. Die Förderung macht die Entscheidung leichter, sie ersetzt sie nicht, und garantiert ist sie nie. Über die Bewilligung entscheidet die BAFA.

Ich bin Coach, Trainerin oder Agentur. Passt das zu mir?

Wenn du Unternehmen berätst, wahrscheinlich ja. Entscheidend ist nicht die Berufsbezeichnung, sondern zwei Dinge. Erstens muss der überwiegende Teil deines Umsatzes aus Beratung oder Coaching für Unternehmen kommen. Zweitens muss die einzelne Beratung eine Beratung sein: Analyse, Schwachstellen, Handlungsempfehlungen. Das Umsetzen, Erstellen oder Einrichten danach ist nicht förderfähig. Welche Themen das bei Coaches, Marketing, Vertrieb und Digitalisierung sein können, steht weiter oben unter „Was gefördert werden kann“. Ob es bei dir passt, sagen wir dir im Erstgespräch, auch wenn die Antwort nein ist.

Bleiben meine Klienten meine Klienten?

Ja. Dein Logo, dein Briefpapier, deine Rechnung, dein Name auf jedem Dokument — die Beratung ist und bleibt deine Leistung, und die Vertragsbeziehung besteht zwischen dir und deinem Klienten. Dass wir als Dienstleister im Hintergrund das Portal stellen, sieht dein Klient allerdings: Dort lädt er seine Unterlagen hoch. Wir verschweigen es ihm nicht und dürften es auch nicht — für die Verarbeitung seiner Daten gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag zwischen dir und uns.

Wo liegen die Daten?

Datenbank, Dokumente, die Berichtsassistenz und der Mailversand liegen in Frankfurt am Main, innerhalb der EU. Seit dem 7. September 2026 läuft beides dort — die Beratungsinhalte, mit denen du arbeitest, und die Benachrichtigungen an deine Klienten samt ihren Empfängeradressen und Betreffzeilen. Belegen können wir das je Vorgang: Zu jedem steht im Prüfprotokoll, wo die Assistenz gelaufen ist. Zugangsdaten zur BAFA sind verschlüsselt, jeder Zugriff auf einen Vorgang wird protokolliert. Wer genau was verarbeitet, steht jederzeit aktuell im Auftragsverarbeitungsvertrag. Verantwortlich für die Daten deiner Klienten bleibst du; wir verarbeiten sie in deinem Auftrag, geregelt in einem Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO.

Du wärst nicht der erste

  • 2bdifferent
  • Adrian Hilbertz
  • Alex Hauk
  • Andre Ottlik
  • Benner Consulting
  • Britta Adler
  • Christof Schmid
  • Dealcreators
  • Fd Media
  • Gamechanger
  • Haase Unb
  • Hanse Performance
  • Jan Philip Berg
  • Kundenschmiede
  • Markus Hecht
  • Part Of Media
  • Profisfinder
  • Service Buero Fuchs
  • Sophia Ammon
  • Squidds
  • Uwe Fendl

Der nächste Schritt

Reden wir eine halbe Stunde.

Kein Verkaufsgespräch mit Folien. Du erzählst, wie du heute arbeitest, wir zeigen dir, was davon wegfallen würde — und was es kosten würde. Danach weißt du, ob es passt.

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