Für Beratungsunternehmen im BAFA-Programm für KMU
Du berätst.
Den Rest übernehmen wir.
Von der Zulassung bei der BAFA bis zur Auszahlung beim Klienten — ein System, das den Vorgang führt. Jeder Schritt, der bei uns liegt, ist in 24 Stunden erledigt.
- 2023seit diesem Jahr begleiten wir Fördervorgänge
- 500+positive Förderanträge in 2025 und 2026
- 300+begleitete Unternehmen
- 24 hfür jeden Schritt, der bei uns liegt
Beratungsunternehmen, die damit arbeiten
Was Berater sagen
Nicht von uns.
MR² hat uns gerade beim Einstieg in die BAFA-Akkreditierung hervorragend unterstützt — vor allem, weil wir einen eigenen Versuch der BAFA-Akkreditierung zwei Jahre zuvor nach mehreren BAFA-Runden abgebrochen haben. Weiter schätzen wir sehr den Support und die Expertise bei Fragen zu BAFA-belastbaren Angebotsinhalten sowie bei der konkreten Abwicklung der laufenden BAFA-Projekte — gerade, wenn es da von Kundenseite Unsicherheiten gibt.
Clemens ArnoldGeschäftsführer, 2bdifferent GmbHWir arbeiten bei unseren BAFA-Anträgen seit langer Zeit mit MR²Consulting und dem Team von Markus Ruediger zusammen und sind rundum zufrieden. Besonders hervorzuheben ist sein hervorragendes Dashboard, über das jederzeit der aktuelle Stand aller Anträge, Dokumente und Fristen transparent einsehbar ist. Auch sein schnelles und zuverlässiges Antwortverhalten ist vorbildlich. Besonders überzeugend: Bis heute wurde keiner unserer über Markus begleiteten BAFA-Anträge abgelehnt. Klare Empfehlung!
Olaf LülingInhaber, KundenSchmiedeIch habe die BAFA-Anträge jahrelang selbst gemacht und dabei jedes Mal Stunden verloren: Antrag, Verwendungsnachweis, Beraterbericht, Rückfragen vom Amt. Seit ich das an MR²Consulting abgegeben habe, kümmere ich mich nur noch um die eigentliche Beratung. Markus Ruediger und sein Team kennen das Programm bis ins Detail, wissen genau, worauf die Bewilligungsstelle achtet, und liefern die Unterlagen so sauber ab, dass es bisher keine einzige Nachforderung gab.
Rico SchinkelGeschäftsführer, Sesobra MarketingDer Laufzettel
Sieben Schritte. Drei gehören dir.
So läuft ein Vorgang von der ersten Anfrage bis zum Geldeingang. Links stehen die drei Schritte, die niemand für dich machen kann. Rechts alles andere.
Zulassung bei der BAFA
Registrierung, Beratererklärung, Gewerbenachweis, QM-Handbuch. Du füllst einen Fragebogen aus, wir bringen dich auf die Liste.
Anfrage
Du gibst deinen Link weiter. Dein Klient füllt aus, die Daten liegen bei dir — nichts abtippen, nichts nachfassen.
Förderantrag
24 hDer Antrag geht bei der BAFA ein. Fördersatz, Region, Fristen sind gerechnet, bevor du sie suchen musst.
Die Beratung
Das ist deine Leistung, und sie bleibt es. Wir fassen sie nicht an — wir sorgen dafür, dass sie der einzige Teil ist, für den du Zeit brauchst.
Der Bericht
24 hDu lieferst die Inhalte deiner Beratung. Was daraus wird, liegt fertig vor: BAFA-Struktur, Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, dein Briefpapier, dein Schreibstil. Du liest, ergänzt, gibst frei.
Deine Unterschrift
Du zeichnest den Bericht. Das darf niemand für dich tun — danach geht er zu deinem Klienten.
Unterlagen & Unterschriften
24 hDein Klient zeichnet gegen und lädt hoch — ohne Konto, ohne Passwort, über einen Link. Fehlt etwas, erinnern wir. Du telefonierst niemandem hinterher.
Verwendungsnachweis & Auszahlung
24 hEingereicht und täglich nachgehalten. Du siehst den Stand bei der BAFA, ohne zu fragen — bis das Geld beim Klienten ist.
Die 24 Stunden sind unsere Bearbeitungszeit. Was die BAFA danach für Prüfung und Bescheid braucht, liegt nicht bei uns — und das versprechen wir deshalb auch nicht.
Ein Blick hinein
So sieht das aus.
Aufnahmen aus dem Portal. Die Firmen darin sind erfunden — echte Klientendaten zeigen wir nicht, auch nicht die eigenen.



Was im Portal steckt
Ein Ort für alles, was nicht Beratung ist.
Kein Trello, keine Excel-Liste, keine Suche im Postfach nach dem einen Anhang von vor drei Wochen.
Vor dem Auftrag
- Anfrageformular unter deinem eigenen Link
- Förderrechner: Postleitzahl rein, Fördersatz raus
- Leitstellen und Regionalpartner für das Informationsgespräch
- Jede Anfrage sofort im Dashboard, ohne E-Mail-Suche
Im Auftrag
- Antragstellung bei der BAFA
- Berichtsassistenz auf deinem Briefpapier, in deinem Schreibstil
- Klientenportal ohne Konto und ohne Passwort
- Unterschriftenlauf mit Stand je Dokument
- Prüfung der Unterlagen schon beim Hochladen
Nach dem Auftrag
- BAFA-Status, täglich automatisch abgefragt
- Verwendungsnachweis vorbereitet und eingereicht
- Fristenwarnung vier Wochen vorher
- Hilfe-Center und Support, wenn doch mal etwas hakt
Der andere Grund
Was die Förderung mit deinem Angebot macht.
Zeit sparen ist der offensichtliche Teil. Der andere ist der, über den seltener geredet wird: Ein gefördertes Angebot bekommt schneller ein Ja. Nicht, weil du billiger wirst — sondern weil dein Klient über eine kleinere Zahl entscheidet.
trägt nicht dein Klient
Bei 3.500 Euro netto Beratung bleiben bei ihm je nach Standort 1.750 oder 700 Euro. Dein Honorar ändert sich dadurch nicht — kleiner wird nur der Betrag, über den er entscheiden muss.
musst du vorstrecken
Du stellst deine Rechnung wie bei jedem anderen Auftrag, und dein Klient begleicht sie vollständig. Den Zuschuss holt er sich danach. Er wartet auf Geld, das zurückkommt — nicht auf Geld, das weggeht.
läuft die Richtlinie aus
Bis dahin sind je Klient zwei geförderte Beratungen im Jahr möglich, je nach Standort bis zu 5.600 Euro Zuschuss. Für den Verwendungsnachweis bleiben danach sechs Monate ab dem Informationsschreiben. Was bis dahin nicht beantragt ist, ist nicht gefördert.
Woher die Zahlen kommen. Aus dem BAFA-Merkblatt zur Förderung von Unternehmensberatungen für KMU: 80 % in den neuen Bundesländern (ohne Berlin und die Region Leipzig) sowie in den Regionen Lüneburg und Trier, 50 % in den übrigen. Förderfähig sind höchstens 3.500 Euro netto, und es gilt ein Kontingent von zwei Beratungen je Jahr und fünf innerhalb der Geltungsdauer der Richtlinie, die am 31.12.2026 endet. Über die Bewilligung entscheidet die BAFA — einen Anspruch auf Förderung gibt es nicht.
Noch nicht gelistet
Die BAFA-Zulassung kostet dich nichts.
Wer im KMU-Programm abrechnen will, muss bei der BAFA gelistet sein. Das ist kein Formular, das ist ein Verfahren. Wir führen dich hindurch — vollständig, ohne Rechnung und ohne dir vorher etwas abzuverlangen.
- Der Haken
- Keiner. Es gibt keine Verpflichtung, deine Vorgänge danach über uns abzuwickeln. Wir gehen mit unserem Wissen in Vorleistung und arbeiten auf Vertrauensbasis.
- 01
Anmelden
Du legst dein Konto im Portal an.
- 02
Fragebogen
Du trägst deine Daten einmal ein. Etwa eine halbe Stunde.
- 03
Anmeldung bei der BAFA
Unser System registriert dich vollautomatisch im BAFA-Portal. Du musst dort nichts anklicken.
- 04
Beratererklärung
Das Portal erstellt sie fertig. Du druckst sie aus und unterschreibst.
- 05
Unterlagen hochladen
Unterschriebene Beratererklärung, gewerblicher Nachweis (nicht älter als vier Wochen), Lebenslauf und QM-Handbuch — alles zurück ins Portal.
- 06
Freischaltung
Ist alles vollständig, reichen wir bei der BAFA ein. Zwei bis drei Werktage später bist du gelistet.
Kein Problem — gib es bei der Anmeldung an. Dann führen wir dich durch unseren QM-Fragebogen und erstellen daraus dein individuelles Handbuch, auf deinem Briefpapier.
Zum Vergleichen
Frag jeden dasselbe.
Wenn du gerade mehrere Angebote nebeneinander liegen hast, hilft dir keine Leistungsliste — die sehen alle gleich aus. Diese sieben Fragen trennen sie. Unsere Antworten stehen dabei. Halt sie neben die der anderen.
- 0 €
Was kostet die Zulassung?
Registrierung, Beratererklärung, Gewerbenachweis, QM-Handbuch — dafür stellen wir keine Rechnung. Anderswo ist genau dieser Schritt ein Produkt, und der Markt ruft dafür zwischen knapp 500 und rund 5.000 Euro auf. Am unteren Ende ein Preisblatt mit 497 Euro, in Raten bis 642. Am oberen Ende ein Angebot über 4.997 Euro — für denselben Schritt, der bei uns nichts kostet.
- danach
Wann wird bezahlt?
Nicht im Voraus. Wir verdienen erst, wenn du den Auftrag in der Tasche hast und feststeht, dass dein Kunde deine Rechnung begleicht. Bis dahin tragen wir den Aufwand.
- nichts
Was kostet ein Monat, in dem nichts anliegt?
Keine Grundgebühr, kein Abo, keine Mindestabnahme. Abgerechnet wird pro Antrag. Ein ruhiger Sommer kostet dich keinen Cent.
- nein
Binde ich mich an irgendetwas?
Keine Laufzeit, keine Kündigungsfrist, keine Verpflichtung, deine Vorgänge über uns abzuwickeln — auch nicht nach der kostenlosen Zulassung. Wir arbeiten auf Vertrauensbasis.
- jederzeit
Wo sehe ich, wo mein Vorgang gerade steht?
Im Portal, rund um die Uhr, auch vom Handy. Den BAFA-Status holen wir täglich automatisch. Du musst niemanden anrufen und keine Geschäftszeiten abwarten, um zu wissen, woran du bist.
- Frankfurt
Setzt ihr KI ein — und wohin gehen dabei die Daten?
Ja, für die Berichtsassistenz — und die läuft in Frankfurt am Main, wie Datenbank und Dokumente auch. Die Inhalte deiner Beratung verlassen die EU nicht. Zu jedem Vorgang steht im Prüfprotokoll, wo die Assistenz gearbeitet hat; das ist nachweisbar, nicht nur behauptet. Für den Versand von Benachrichtigungen arbeiten wir derzeit noch mit einem Dienstleister, dessen Protokolldaten in den USA liegen — der Umzug läuft. Uns ist in diesem Markt bisher kein Anbieter begegnet, der diese Frage überhaupt beantwortet.
- dir
Wem gehört der Klient am Ende?
Dein Logo, dein Briefpapier, deine Rechnung, dein Name auf jedem Dokument. Die Vertragsbeziehung besteht zwischen dir und deinem Klienten — wir arbeiten in deinem Auftrag, geregelt in einem Auftragsverarbeitungsvertrag.
Woher die Zahlen kommen. Angaben anderer Anbieter zur Beraterzulassung, Stand September 2026. Die 497 Euro stehen öffentlich auf einem Preisblatt, in Raten bis 642 Euro. Die 4.997 Euro stehen auf keiner Website: Das ist der Preis, den wir auf Anfrage genannt bekommen haben. Wir nennen bewusst keinen Namen — die Spanne findest du selbst, sobald du zwei Angebote einholst.
Ein Wort zum Datenschutz
Sieben Sätze, die niemand sonst hinschreibt.
Du arbeitest mit den Zahlen fremder Unternehmen. Wer dir dafür ein Portal hinstellt, sollte sagen können, was darin mit ihnen passiert — und zwar in Sätzen, die man nachprüfen kann. Hier sind unsere.
Alles, woraus dein Bericht wird, bleibt in der EU
Datenbank, hochgeladene Dokumente und die Berichtsassistenz laufen in Frankfurt am Main. Zu jedem Vorgang steht im Prüfprotokoll, wo die Assistenz gearbeitet hat — nachlesbar, nicht nur zugesagt.
Deine Klientendaten trainieren kein KI-Modell
Vertraglich ausgeschlossen. Was du eingibst, bleibt dein Vorgang und wird nicht Trainingsmaterial — weder bei uns noch bei einem Dienstleister.
Deine BAFA-Zugangsdaten liegen verschlüsselt
AES-verschlüsselt gespeichert und nie im Klartext ausgegeben. Auch nicht uns gegenüber.
Jeder Zugriff auf einen Vorgang wird protokolliert
Statusänderungen, Uploads und Zugriffe mit Zeitpunkt und Urheber. Wer wann was gesehen hat, ist im Nachhinein feststellbar.
Kein Berater sieht die Vorgänge eines anderen
Jede Schnittstelle prüft Anmeldung, Rolle und Eigentümerschaft am Vorgang — bei jedem einzelnen Aufruf, nicht nur beim Anmelden.
Du weist an, wir führen aus
Verantwortlich für die Daten deiner Klienten bleibst du. Wir verarbeiten sie ausschließlich auf deine Weisung, geregelt nach Artikel 28 DSGVO.
Am Ende bekommst du sie zurück — oder wir löschen sie
Nach Beendigung der Zusammenarbeit, auf deine Wahl. Und zu jedem einzelnen Vorgang gibt es Ausgabe und Löschung schon währenddessen.
Das ist keine Floskel, sondern eine Beobachtung — und du kannst sie in fünf Minuten überprüfen. Sieh dir die Seiten der anderen Anbieter an und such dort nach einer Antwort auf die Frage, wo deine Klientendaten liegen und ob sie in ein KI-Modell fließen. Wenn du eine findest, sag uns Bescheid: dann streichen wir diesen Satz.
Jeder dieser sieben Punkte ist eine vertragliche Zusage, keine Absichtserklärung. Nachlesbar im Auftragsverarbeitungsvertrag, mitsamt der vollständigen Liste unserer Dienstleister und ihrer Standorte — einschließlich der einen Stelle, an der wir noch nicht in der EU sind. Stand: 7. September 2026.
Bevor du fragst
Die Fragen, die immer kommen.
Wer schreibt den Bericht?
Du. Die Beratungsinhalte kommen von dir — was du gemacht, was du empfohlen, was du dem Unternehmen mitgegeben hast. Daraus entsteht der Bericht in der Struktur, die die BAFA erwartet, auf deinem Briefpapier und in deinem Schreibstil. Du liest ihn, änderst was du ändern willst, und gibst frei. Ohne deine Freigabe geht nichts raus, denn verantwortlich bist du.
Warum ihr? Ich kann meine Berichte doch längst von einer KI schreiben lassen.
Kannst du. Die Frage ist nur, ob die BAFA ihn annimmt. Wir haben über 500 Vorgänge begleitet und dabei gesehen, woran es scheitert — und es scheitert fast nie an der Sprache. Es scheitert an Formalien: an einem Kapitel, das fehlt, an einer Formulierung, die nach Umsetzung statt nach Beratung klingt, an einem Bericht, der nicht zu dem passt, was im Antrag steht. Ein allgemeines Sprachmodell schreibt einen Text, der gut klingt. Es weiß nicht, was in einem Bericht nicht stehen darf. Es kennt deinen Antrag nicht — nicht dein Beratungsziel, nicht deine Beratungstage, nicht deine Rechnung. Und es merkt nicht, wenn dein dritter Bericht in diesem Jahr dem ersten zu ähnlich sieht. Die BAFA sieht das, sie hat deine anderen auch. Dazu kommt: Was du in ein allgemeines KI-Werkzeug eintippst, sind die Geschäftszahlen deines Klienten — dafür bist du verantwortlich. Und der Bericht ist ohnehin nur ein Teil der Arbeit. Er stellt keinen Antrag, holt keine Unterschrift ein, reicht keinen Verwendungsnachweis ein und merkt sich keine Frist.
Ich habe Vorlagen und einen Musterbericht. Reicht das nicht?
Für den ersten Bericht meistens schon. Eine Vorlage zeigt dir, welche Kapitel die BAFA sehen will, und das ist viel wert. Beim fünften wird es dünner. Eine Vorlage kennt deinen Antrag nicht — nicht dein Beratungsziel, nicht deine Beratungstage, nicht die Zahlen aus deiner Rechnung. Sie merkt auch nicht, wenn dein dritter Bericht in diesem Jahr dem ersten zu ähnlich sieht; die BAFA merkt es, sie hat deine anderen auch. Und sie endet genau dort, wo der längere Teil der Arbeit anfängt: Unterschriften, Fristen, Verwendungsnachweis, Rückfragen der Leitstelle. Der Unterschied ist nicht die Vorlage. Der Unterschied ist, dass es beim dreißigsten Vorgang noch genauso läuft wie beim ersten.
Was heißt „24 Stunden" genau?
Jeder Schritt, der bei uns liegt, ist innerhalb eines Werktags erledigt. Antrag, Bericht, Verwendungsnachweis, Rückfragen. Du wartest nicht auf uns — im Zweifel warten wir auf dich. Was die BAFA danach braucht, ist Behördenzeit: die Freischaltung als Berater dauert zwei bis drei Werktage, Prüfung und Bescheid länger. Darauf haben wir keinen Einfluss und versprechen deshalb nichts.
Was kostet das?
Pro Antrag, nicht pro Monat. Für die Nutzung des Portals und für jede Antragsbearbeitung gibt es feste Preise — du weißt vorher, was ein Vorgang kostet. Monatliche Grundgebühren gibt es nicht: Wir verdienen erst, wenn du den Auftrag in der Tasche hast und feststeht, dass dein Kunde deine Rechnung begleicht. Liegt bei dir nichts an, kostet dich auch nichts. Wer viele Anträge im Jahr abwickelt, bekommt eine eigene Vereinbarung — was dabei für dich herauskommt, rechnen wir im Erstgespräch an deinen Zahlen durch.
Ich bin noch nicht bei der BAFA gelistet. Geht das trotzdem?
Ja, und sie kostet dich nichts. Registrierung, Beratererklärung, Gewerbenachweis und QM-Handbuch übernehmen wir vollständig — ohne Rechnung, ohne Vertrag und ohne Verpflichtung, deine Vorgänge danach über uns abzuwickeln. Wir gehen bewusst in Vorleistung. Was wir über dieses Verfahren wissen, steht in keinem Merkblatt, und genau das bekommst du, bevor du irgendetwas zugesagt hast. Ob du danach mit uns arbeitest, entscheidest du, wenn du gesehen hast, wie wir arbeiten — nicht vorher. Wir arbeiten auf Vertrauensbasis, und das hat bisher besser getragen als jede Bindungsklausel.
Ich bin schon gelistet und arbeite seit Jahren. Bringt mir das etwas?
Dann fällt die Zulassung weg und du steigst bei der ersten Anfrage ein. Laufende Vorgänge übernehmen wir nicht: Was bei der BAFA schon im Verfahren ist, führst du zu Ende wie bisher. Alles, was danach neu hereinkommt, läuft über das Portal.
Bleiben meine Klienten meine Klienten?
Ja. Dein Logo, dein Briefpapier, deine Rechnung, dein Name auf jedem Dokument — die Beratung ist und bleibt deine Leistung, und die Vertragsbeziehung besteht zwischen dir und deinem Klienten. Dass wir als Dienstleister im Hintergrund das Portal stellen, sieht dein Klient allerdings: Dort lädt er seine Unterlagen hoch. Wir verschweigen es ihm nicht und dürften es auch nicht — für die Verarbeitung seiner Daten gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag zwischen dir und uns.
Wo liegen die Daten?
Datenbank, Dokumente und die Berichtsassistenz liegen in Frankfurt am Main, innerhalb der EU. Seit dem 7. September 2026 läuft auch die Assistenz dort — die Beratungsinhalte, mit denen du arbeitest, verlassen die EU nicht mehr. Belegen können wir das je Vorgang: Zu jedem steht im Prüfprotokoll, wo die Assistenz gelaufen ist. Zugangsdaten zur BAFA sind verschlüsselt, jeder Zugriff auf einen Vorgang wird protokolliert. Offen ist noch eine Stelle, und die verschweigen wir nicht: Benachrichtigungs-E-Mails laufen über einen Dienstleister, der zwar aus Irland versendet, seine Protokolldaten aber in den USA hält. Der Umzug nach Frankfurt ist vorbereitet und läuft an; wer genau was verarbeitet, steht jederzeit aktuell im Auftragsverarbeitungsvertrag. Verantwortlich für die Daten deiner Klienten bleibst du; wir verarbeiten sie in deinem Auftrag, geregelt in einem Auftragsverarbeitungsvertrag nach Artikel 28 DSGVO.
Du wärst nicht der erste
Der nächste Schritt
Reden wir eine halbe Stunde.
Kein Verkaufsgespräch mit Folien. Du erzählst, wie du heute arbeitest, wir zeigen dir, was davon wegfallen würde — und was es kosten würde. Danach weißt du, ob es passt.
Termin aussuchenKostenlos und unverbindlich · Direkt mit Markus Ruediger




















